1. Ein Spielplatz gegenüber dem jugendzentrum der Organisation "Blaues Kreuz" in Mariupol Kleinstprojekte 2018
  2. Open Europe Europa rückt näher! Schengenreisen ohne Visum, was heißt das?
  3. Am Eingang Werderscher Markt Aktuelle Reise und Sicherheits- hinweise für die Ukraine
Ein Spielplatz gegenüber dem jugendzentrum der Organisation "Blaues Kreuz" in Mariupol

Kleinstprojekte 2018

Auch im Jahr 2018 fördert das Generalkonsulat wieder Kleinstprojekte im Rahmen der technischen Zusammenarbeit mit der Ukraine in seinem Amtsbezirk. Bitte reichen Sie Ihre Anträge bis zum10.03.2018 ein. Anträge, die später eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden. Jeder Antragsteller wird über das Eintreffen der Antragsunterlagen sowie die Ergebnisse der Ausschreibung per E-Mail benachrichtigt. Sobald der Termin für die Vorlage von Anträgen für das Jahr 2018 feststeht, wird Sie das Generalkonsulat umgehend benachrichtigen.

Open Europe

Europa rückt näher! Schengenreisen ohne Visum, was heißt das?

Ab 11. Juni 2017 können ukrainische Staatsangehörige, die bereits einen biometrischen Reisepass besitzen, ohne Visum in die Schengen-Staaten reisen. Sie wollen wissen, was das heißt und wie man ohne Probleme nach Europa reist?

Am Eingang Werderscher Markt

Aktuelle Reise und Sicherheits- hinweise für die Ukraine

Hier finden Sie die aktuellen Reise- und  Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die Ukraine, insbesondere auch für die ostliche Landesteile.

Wichtiger Hinweis

Das Generalkonsulat Donezk hat am 12.1.2015 eine vorübergehende Kanzlei in Dnipro eröffnet.

Telefon: +38 056 756 89 60,  Fax: +38 056 756 89 66

Der Amtsbezirk bleibt unverändert.

Das Generalkonsulat bietet konsularische Dienstleistungen nur in dem auf unserer Internetseite näher genannten, eingeschränkten Umfang an.

Visaangelegenheiten und andere Rechts- und Konsularfragen bearbeitet ausschließlich die Botschaft in Kiew (Tel.: +38 044 28 111 00), die für dringende Notfälle auch über einen Bereitschaftsdienst außerhalb der Dienstzeiten verfügt: +38 050 355 82 85.

"commUNITY through mentorship"

Schulmentoren kooperieren mit Human Rights Foundation in Kiew

"commUNITY through mentorship" - so heißt das deutsch-ukrainische Projekt, das die KWB gemeinsam mit der Human Rights Foundation (HRF) in Kiew 2017 umgesetzt hat. Die Kooperation erfolgte im Rahmen des Förderprogramms "Östliche Partnerschaft und Russland" (ÖPR) des Auswärtigen Amtes und hatte das übergeordnete Ziel, die rechtliche Situation von weiblichen Binnengeflüchteten zu verbessern.

CARITAS Humanitarian Aid

Deutschland setzt humanitäre Hilfe fort: zusätzliche 2,5 Mio. Euro für Caritas-Hilfsprojekte in der Ostukraine

Caritas Ukraine wird seine humanitäre Projektarbeit in der Ukraine in den kommenden Jahren mit deutscher finanzieller Hilfe fortsetzten: Die Bundesregierung hat für 2018 und 2019 weitere 2,5 Mio. Euro zugesagt; der Deutsche Caritasverband stellt zusätzlich 150.000 Euro zur Verfügung.

Die Bundesregierung

Deutsche Unterstützung für die Ukraine: 14,3 Mio. Euro für lebensnotwendige Trinkwasserversorgung an der Kontaktlinie

Die Bundesregierung stellt dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) weitere 14,3 Millionen Euro zur Verfügung, um den an der Kontaktlinie in den Gebieten Donezk und Luhansk lebenden Menschen den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen.

Verleihung des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit an Pavlo Lysianskyi

Verleihung des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit an Pavlo Lysiansky, Leiter der Nichtregierungsorganisation „Östliche Menschenrechtsgruppe“

Deutschland und Frankreich haben anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates im April 2016 beschlossen, jährlich weltweit einen Preis für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu verleihen. Der Preis wurde 2017 zum zweiten Mal an Personen vergeben, die sich in besonderer Weise für die Einhaltung der Menschenrechte und für Rechtstaatlichkeit eingesetzt haben.

Humanitäre Hilfe Ukraine

Deutsche Unterstützung für die Ukraine: weitere zwei Mio. Euro für humanitäre Projekte des Arbeiter-Samariter-Bundes

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) wird auch in den kommenden Jahren Nothilfemaßnahmen für Konfliktbetroffene in der Ostukraine durchführen: Für 2018 und 2019 hat die Bundesregierung jetzt weitere 2,0 Mio. Euro bereitgestellt; zudem wird der ASB 200.000 Euro aus eigenen Mitteln beisteuern.

Humanitäre Arbeit des Malteser Hilfsdienstes in der Ukraine

Deutschland unterstützt weiterhin die humanitäre Arbeit des Malteser Hilfsdienstes in der Ukraine: 750.000 Euro für Projekte zur psycho-sozialen Betreuung von Konfliktbetroffenen

Auch in den kommenden Jahren unterstützt die Bundesregierung den Malteser Hilfsdienst bei der Fortsetzung seiner humanitären Hilfsprojekte zur psycho-sozialen Betreuung von Betroffenen des fortdauernden Konflikts im Osten der Ukraine. Deutschland stellt dafür zusätzlich rund 750.000 Euro für 2018 und 2019 zur Verfügung. Mit ca. 40.000 Euro leistet auch die Hilfsorganisation einen substantiellen finanziellen Eigenbeitrag zur Durchführung der Vorhaben.

Humanitäre Hilfe von ADRA

Deutschland setzt humanitäres Engagement in der Ukraine fort: weitere 2,8 Mio. Euro für Hilfsprojekte von ADRA

Die Bundesregierung finanziert auch in den kommenden Jahren humanitäre Projekte der internationalen Hilfsorganisation ADRA in der Ukraine. Für 2018 und 2019 hat Deutschland weitere 2,8 Mio. Euro zugesagt. Schon 2016 und 2017 war die Arbeit von ADRA mit 1,8 Mio. Euro finanziert worden. ADRA wird zudem aus eigenen Mitteln zusätzlich 200.000 Euro einbringen.

Krisenvorsorge/Deutschenliste

Alle Deutschen, die sich - auch kurzzeitig - im Ausland aufhalten, können in eine Krisenvorsorgeliste aufgenommen werden.
Die Aufnahme erfolgt passwortgeschützt im online-Verfahren. Über die Krisenvorsorge hinaus bietet die elektronische Registrierung die Möglichkeit, Informationen zu Bundestagswahlen und zu Wahlen zum Europäischen Parlament sowie sonstige Informationen der zuständigen deutschen Auslandsvertretungen zu beziehen. Eine Eintragung ist deshalb bei längerem Auslandsaufenthalt grundsätzlich zu empfehlen. Dann kann das Generalkonsulat Donezk in Krisensituationen schnell mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Anerkennungsleistung für ehemalige Zwangsarbeiter: Antragsfrist endet am 31.12.2017!

Noch bis zum 31.12.2017 können ehemalige deutsche Zwangsarbeiter eine einmalige Anerkennungsleistung in Höhe von 2500 Euro beantragen

Konsularische Dienstleistungen des Generalkonsulats

Schreibtisch mit Stempel und Büromaterial

Das Generalkonsulat bietet wieder folgende konsularische Dienstleistungen an: Beglaubigungen von Kopien Beglaubigung von Anträgen auf Auskunft aus dem Ausländerzentralregister Beglaubigung von Antr...